Mit dem Mountainbike über den Hohen Atlas und den Jbel Sarhro
Die Überquerung des Hohen Atlas (Passhöhe 3000m) und die Überquerung des Jbel Sarhro (2245m) über alte, wenig oder gar nicht mehr befahrene Pisten bis in das palmenbewachsene Tal des Draa machen den Reiz dieser außergewöhnlichen Mountainbiketour aus.
Nicht nur das hervorragende Wetter, sondern auch die phantastische Landschaft und die überaus gastfreundliche Bergbevölkerung macht diese schöne, aber konditionell sehr anspruchsvolle Tour zu einem absoluten Highlight!
An geographischem Abwechslungsreichtum ist diese Tour kaum zu überbieten. Der waldreiche, grüne und frische Norden Marokkos mit schönen Zedernwäldern geht in den ersten Tagen in die steinigen Hochebenen des Hohen Atlas über. Bei der Abfahrt auf der Südseite finden wir phantastische Einblicke in die gewaltige Dadesschlucht. Nach einem Ruhetag wartet die heiße Wüste auf uns mit einem knackigen Anstieg auf das Plateau des Sahrogebirges. Auf dessen Südseite strampeln wir in das grüne Draatal.
Konditionell anspruchsvoll, aber ein absolutes Highlight!
Die Tagesetappen liegen zwischen 27 km und 110 km. Die Beschaffenheit der Wege und Pisten wechselt zwischen Asphalt, Schotter, Sand, und Geröll sowie trockenen und/oder mit Wasser gefüllten Flussbetten.
Die Teilnehmer/innen sollten bis 1100 Höhenmeter mit dem Mountainbike täglich bewältigen können. Immer wieder können zusätzliche Belastungen wie außergewöhnliche Wärme, sehr starker Wind, Kälte, Regen u.v.a.m. auftreten.
Die Übernachtungen erfolgen während der Tour in Zwei-Personen-Zelten, Nomadenzelten oder einfachen Hotels. Die Übernachtungsplätze liegen meist traumhaft schön, verfügen jedoch nicht immer über fließendes Wasser oder sanitäre Anlagen.
Mit den eigenen Mountainbikes der Teilnehmer/innen haben wir gute Erfahrungen gemacht. Alle Räder waren in einem sehr guten Zustand und haben den individuellen Bedürfnissen optimal entsprochen.



